
In einem Heim für verwaiste Mädchen in Venedig trifft Antonio Vivaldi, Komponist und neuer Leiter des Orchesters, auf die junge Geigerin Cecilia. Er ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ein selbstbestimmtes Leben jenseits vorgezeichneter Rollen. Der preisgekrönte Theater- und Opernregisseur Damiano Michieletto beweist in seinem Spielfilmdebüt, dass er die Magie von Vivaldis Musik auch auf der großen Leinwand zur vollen Wirkung bringen kann.
In Kooperation mit dem General-Anzeiger Bonn
Einführung: Dr. Bernhard Hartmann (General-Anzeiger Bonn)
Eintritt: 10/9 Euro
Die Kooperation des Bonner Schumannfestes und Jacques‘ Wein-Depot geht in die dritte Runde: Passend zum diesjährigen Motto „Nachtstücke“ präsentiert der Abend im Depot Weine und Musik aus Spanien. Den musikalischen Part übernimmt die spanische Gitarristin Emma Campàs Alàs, die in ihrer spanischen Heimat so ziemlich alles an Preisen abgeräumt hat, was man sich vorstellen kann. Sie verbindet Klassik und Flamenco auf mitreißende Art und zählt auf diesem Gebiet zu den besten jungen Gitarristinnen unserer Zeit.
Anmeldung per E-Mail unter endenich@jacques.de oder telefonisch unter 0228/630433 oder hier https://www.jacques.de/event/38913/D003/Spanischer-Abend
mit Emma Campàs, Gitarre und Gesang und spanischen Weinen
Eintritt: 35 Euro (Wein, Wasser und kleiner Imbiss eingeschlossen)
Das weltweit gefeierte Klavierduo Genova-Dimitrov ist erneut zu Gast im Bonner Schumannfest. Anlass ist ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum. Für das Konzert im Theater im Ballsaal haben die beiden unter anderem drei hochvirtuose Nocturnes von Debussy in der Bearbeitung von Ravel und von Ravel selbst die Rhapsodie espagnole mit ihrem einleitenden Prélude à la nuit im Gepäck.
Mit Werken von Debussy (Trois Nocturnes), Reinecke, Borodin (Polowetzer Tänze), Ravel (Rhapsodie espagnole)
Eintritt: Euro 28,70 / 12,20 erm. inkl. VVK-Gebühr
Abendkasse: Euro 30 / 15 erm.
Robert Schumanns „Nachtstücke“ stehen im Mittelpunkt dieses Konzerts. Der junge spanische Pianist Pau Fernandez Benlloch spielt die vier Stücke des Zyklus, der Schauspieler Andreas Durban wird dazu passende Passagen aus dem Werk von E.T.A. Hoffmann lesen. Durban gehörte während der Intendanz-Zeit von Manfred Beilharz zum Ensemble des Bonner Theaters; später wechselte er mit Beilharz an das Staatstheater Wiesbaden. Zudem im Programm: Klavierstücke von Schubert, Viardot, Sciarrino, Clementi, Bartók.
Eintritt: Euro 15 / 8 erm. zzgl. VVK-Gebühr
Abendkasse: Euro 20 / 10 erm.
Vor 25 Jahren entstand in New York etwas, das man vielleicht eher als Phänomen beschreiben muss, denn als herkömmliche Band: Das von Wade Schuman gegründete Ensemble Hazmat Modine fasziniert mit seiner Mischung aus Blues, Reggae und Klezmer-Anklängen. Seit Hazmat Modine 2007 das erste Mal nach Europa kam, haben sie sich eine riesige Fangemeinde aufgebaut. Sie spielten nicht nur hier, sondern bereisten auch China, Australien, New Zealand, Malaysia, Brasilien, Mexiko. Ähnlich komplex wie die Musik ist ihr Bandname: Hazmat ist ein Kürzel für Hazardous Material (Gefahrengut) und Modine eine bekannte amerikanische Heizlüfterfirma. Äußerst passend für eine Band, die mit ihrer Bläsersektion eine Menge heißer Luft produziert.
Mit: Wade Schuman (Diatonic Harmonica, Guitar, Banjitar, Lead Voc), Erik Della
Penna (Lead- und Background Voc., Banjo, Guitar), Kenneth Bentley Jr. (Sousaphone),
Varun Das (Percussion, Drums), Steve Elson (Baritone Sax, Tenor Sax, Clarinet,
Duduk, Flute), Daisy Castro (Violin, Vocals), Pamela Fleming (Trumpet, Flugelhorn)
In Kooperation mit der Harmonie Bonn
Eintritt: Euro 36 zzgl. VVK-Gebühr
Ein Programm nach Maß: Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ und Schönbergs „Verklärte Nacht“ sind Werke, die exemplarisch für das Thema Nacht stehen. Dem stellen wir Clara Schumanns Klavierkonzert in einer Fassung für Streichquintett gegenüber. Entwickelt wurde dieses Programm in Zusammenarbeit mit dem Mahler Chamber Orchestra (MCO). Drei Mitglieder des Orchesters – Hildegard Niebuhr (Violine), Mladen Somborac (Viola) und Frank-Michael Guthmann (Violoncello und Künstlerische Leitung) – musizieren zusammen mit vier Teilnehmerinnen der MCO Academy in Dortmund: Emily Bosenius (Violine), Bruna Cornudella Pujol (Viola), Beatrise Blauberga (Violoncello) und Luise Schmidt (Kontrabass). Solistin im Klavierkonzert ist die 16-jährige Nina Frey.
Mit Werken von Mozart, Clara Schumann, Schönberg
Eintritt: Euro 28,70 / 12,20 erm. inkl. VVK-Gebühr
Abendkasse: Euro 30 / 15 erm.
„Das Lächeln einer Sommernacht“ von 1955 war Ingmar Bergmans erster internationaler Erfolg, eine Gesellschaftskomödie mit viel Leidenschaft, Sex und Sommernachtstraum-Anklängen. Bei den Filmfestspielen von Cannes 1956 erhielt der Film einen Sonderpreis für seinen poetischen Humor. Das Internationale Lexikon des Films schreibt: „Eine elegant inszenierte Studie über die Wechselbeziehungen zwischen Vernunft und Eros, Sinnlichkeit und Askese.“ Das 1973 uraufgeführte Musical „A little night music“ von Stephen Sondheim und Hugh Wheeler und dessen
Verfilmung 1977 basieren auf Bergmans Filmkomödie.
In Kooperation mit dem General-Anzeiger Bonn
Einführung: Diemtmar Kanthak (General-Anzeiger Bonn)
Eintritt: Euro 10 / 9 erm.
Eine italienische Nacht bietet die Zusammenarbeit mit dem Lionsclub „Clara und Robert Schumann“ an: Das Mailänder Ensemble Duomo, seit vielen Jahren bekannt durch seine originellen Programme zwischen Klassik und Filmmusik und bereits mehrfach zu Gast im Bonner Schumannfest, wird verstärkt durch die junge, aus Bonn stammende Sängerin Sarah Rölli. Die Sopranistin kann bereits auf vielfältige Erfahrungen im Opern- und Konzertbereich verweisen. 2019 erhielt sie vom Lionsclub „Clara und Rober Schumann“ beim 5. Robert Schumann Gesangswettbewerb
„Zeig was Du kannst!“ einen Förderpreis. Auf dem Programm stehen italienische Filmmusik von Morricone und Manzini, aber auch Kompositionen von Schubert, Strauss, Bernstein („Tonight“) und Sondheim in Bearbeitungen von Roberto Porroni, Leiter des Ensemble Duomo.
Ensemble Duomo: Roberto Porroni (Gitarre), Pier Filippo Barbano (Flöte), Yoko Morymio (Violine), Antonio Leofreddi (Viola) Marcella Schiavelli (Violoncello)
In Kooperation mit dem Lionsclub Clara und Robert Schumann Bonn
Eintritt: Euro 28,70 / 12,20 erm. inkl. VVK-Gebühr
Abendkasse: Euro 30 / Euro 15 erm.
Der gebürtige Bonner Pianist Johannes von Ballestrem ist dem Schumannfest seit vielen Jahren eng verbunden. Bereits 2012 war der vielseitige Jazzpianist erstmals zu Gast – seither kehrt er regelmäßig mit immer neuen Programmen und musikalischen Partnern zurück. Auch den ersten Abend der Kooperation mit dem Weindepot hat er bereits künstlerisch gestaltet und damit den Grundstein für dieses besondere Konzertformat gelegt. In diesem Jahr bestimmt das Motto des Festivals „Nachtstücke“ die Auswahl seiner Stücke. Selbstverständlich darf dabei der berühmte Song „Strangers in the Night“ von Frank Sinatra nicht fehlen – in einer eigens für diesen Anlass gestalteten Jazzfassung von Johannes von Ballestrem. Simon Gussen von Jacques‘ Weindepot präsentiert dazu ausgewählte Weine aus besonderen Rebsorten und weniger bekannten Anbaugebieten.
Anmeldung per E-Mail unter endenich@jacques.de oder telefonisch unter 0228/630433 oder hier https://www.jacques.de/event/38914/D003/Strangers-in-the-Night-Jazz-und-Wein-neu-entdecken
Eintritt: Euro 35 (Wein, Wasser und kleiner Imbiss eingeschlossen)
Pauliina Tukiainen, die künstlerische Beraterin Lied beim Bonner Schumannfest, hat für dieses Konzert zwei junge, hochtalentierte und bereits vielfach ausgezeichnete Lied-Duos aus Spanien und Portugal ausgesucht, die alle Studierende der Universität Mozarteum in Salzburg sind. Das Programm reicht von Robert Schumann („Geisternähe“) und Hugo Wolf („Alle gingen, Herz zur Ruh“) bis zu George Crumb („Night“ und „Dance of the moon in Santiago“).
Mit Liedern von Robert Schumann, Wolf, Crumb, Salvador, Pereira, Ortega, Strohl, Mompou, Lacerda, Turina
In Kooperation mit den Opernfreunden Bonn e. V.
Eintritt: Euro 17,70 / 10 erm. inkl. VVK-Gebühr
Abendkasse: Euro 20 / 10 erm.
Mathis Wolfer, im letzten Jahr mit dem Sonderpreis für Alte Musik beim Deutschen Musikwettbewerb ausgezeichnet, und Theresa Heidler, Preisträgerin zahlreicher internationaler Orgel-Wettbewerbe, inszenieren ein fiktives Treffen zwischen den beiden niederländischen Komponisten Jacob van Eyck und Jan Pieterszon Sweelinck und reichern das Ganze an mit Moderation, eigenen Arrangements und Improvisationen.
Eintritt: Euro 17,70 / 10 erm. inkl. VVK-Gebühr
Abendkasse: Euro 20 / 10 erm.
„Night on Earth“ ist ein Episodenfilm von Jim Jarmusch aus dem Jahr 1991, dessen Geschichten alle in einem Taxi spielen, alle in derselben Nacht, aber in fünf unterschiedlichen Städten (Los Angeles, New York, Paris, Rom, Helsinki). Im Online Film- Dienst heißt es dazu: „Jarmusch entwirft in durchgängig lakonischem Grundton Momentaufnahmen fernab jeden Hollywood-Glamours; eine entspannte, kurzweilige Fingerübung, ebenso ,bescheiden‘ wie sympathisch“. Die Filmmusik stammt von Tom Waits und Kathleen Brennan.
In Kooperation mit dem General-Anzeiger Bonn
Einführung: Judith Nikula (Gerneral-Anzeiger Bonn)
Eintritt: 10/9 Euro
Das Programm wartet mit drei gewichtigen Werken der Klavier-Literatur auf: Chopins Etüden op. 10, Liszts Dante-Sonate und Schumanns Symphonische Etüden op. 13. Der junge Pianist Robert Neumann hat das erfolgreichste Jahr seiner bisherigen Karriere gerade hinter sich, mit dem ersten Preis beim Deutschen Musikwettbewerb und dem Gewinn des Internationalen Deutschen Pianistenpreises. Er ergänzt das Programm mit Improvisationen zur Nacht.
Mit Werken von Chopin, Liszt, Robert Schumann
In Kooperation mit dem Deutschen Musikrat
Eintritt: Euro 17,70 / 10 erm. inkl. VVK-Gebühr
Abendkasse: Euro 20 / 10 erm.
Christoph Prégardien gilt als einer der international anerkanntesten deutschen lyrischen Tenöre, der für seine tiefgründigen Interpretationen des Liedrepertoires und des Oratoriums bekannt ist. Pauliina Tukiainen ist Professorin für Liedgestaltung in Salzburg und neben ihrer Konzerttätigkeit gefragte Dozentin für Meisterkurse und Workshops. Das Programm umfasst Robert Schumanns Liederkreis op. 39 nach Joseph von Eichendorff (mit der berühmten „Mondnacht“), seine sechs Lieder von Nikolaus Lenau und das Requiem Op. 90 sowie ausgewählte Lieder von Franz
Schubert.
In Kooperation mit den Opernfreunden Bonn e.V.
Eintritt: Euro 28,70 / 12,20 erm. inkl. VVK-Gebühr
Abendkasse: Euro 30 / 15 erm.
Herbert Schuch und Gülru Ensari zählen zu Deutschlands führenden und vielseitigsten Klavierduos. Das Paar hat für Bonn ein spannendes Programm zusammengestellt: Brahms‘ Variationen über ein Thema von Schumann, Mendelssohns Ouvertüre zu „Ein Sommernachtstraum“, Sarmal von Oğuzhan Balcı und Strawinskys „Le sacre du printemps“.
Mit Werken von Brahms, Mendelssohn, Balci, Strawinsky
Eintritt: Euro 28,70 / 12,20 erm. inkl. VVK-Gebühr
Abendkasse: Euro 30 / 15 erm.
Freitag, 26. Juni, 20:00 Uhr: Geburtstag Karlrobert Kreiten, Iori Honda und Yeji Jung, Schumannhaus
Samstag, 12. Sept., 16:00 Uhr: Hochzeitstag Clara und Robert Schumann, städtisches Gedenken, Alter Friedhof
Samstag, 12. Sept., 19:00 Uhr: Liederabend, Samuel Hasselhorn (Bariton), Pauliina Tukiainen (Klavier), Schumannhaus
Sonntag, 13. Sept., 20:00 Uhr: Konzert zum Geburtstag von Clara Schumann
Erzhan Kulibaev (Violine), Victoria Vassilenko (Klavier), Beethovenhaus
Sonntag, 20. Sept., 17:00 Uhr: Kammerchor der Universität Bonn, Leitung: Anna Goeke, Kreuzbergkirche







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jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse der Spielstätte. Kinder ab 3 Jahren, Schüler, Studenten bis 30 Jahre, Auszubildende, Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst, Arbeitslose, Bonn-Ausweis-Inhaber sowie Schwerbehinderte erhalten eine Ermäßigung von 50% auf den Kartenpreis. Bitte zeigen Sie
einen gültigen Ausweis bei der Einlasskontrolle unaufgefordert vor.
Restkarten erhalten Sie, soweit vorhanden, jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse der Spielstätte.
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„Der Schwerpunkt liegt auf der innovativen Beschäftigung mit den berühmten Komponisten der Stadt – Ludwig van Beethoven und Robert Schumann.“ So lautet eins der Ziele für den Bereich Musik im Kulturkonzept der Stadt Bonn. Dieser Gleichklang der Komponisten in einem städtischen Papier wäre vor Jahren noch undenkbar gewesen, heute jedoch kann er durchaus als ein wesentlicher Erfolg des Bonner Schumannfests gesehen werden.
Das Bonner Schumannfest, 1998 von Andreas Etienne und Markus Schuck, dem heutigen Festival-Leiter, gegründet, hieß in seinen Anfängen „Endenicher Herbst“. Es hatte seine Wurzeln im Bonner Stadtteil Endenich rund um das Schumannhaus, einem Stadtteil, der die größte Dichte an Kulturstätten in der Bundesstadt Bonn hat. 2007 erfolgte die Namensänderung zum Schumannfest, um das Kern-Anliegen des Festivals zu verdeutlichen: die Erinnerung an Robert und Clara Schumann. Robert Schumann verbrachte seine letzten beiden Lebensjahre in Bonn, auf dem Alten Friedhof in Bonn befindet sich das Grab von Robert und Clara Schumann.
Das Schumannfest ist ein ehrenamtlich organisiertes Festival mit hochprofessionellem Anspruch. Mit einem vielfältigen Programm, das klassische Musik, Jazz, Rock, Film, Kabarett, Tanz und Literatur einbezieht, findet es weit über Bonns Grenzen hinaus nationale und internationale Beachtung. Ein besonderes Kennzeichen des Festivals ist die Zusammenarbeit mit dem künstlerischen Nachwuchs: Das Schumannfest versteht sich als junges Festival und gibt vor allem jungen Künstlern, die womöglich am Anfang einer großen Karriere stehen, eine Bühne.
Getragen wird das Bonner Schumannfest vom Verein Schumannhaus Bonn e.V. Förder des Festivals sind die Bundesstadt Bonn sowie einzelne Sponsoren und private Förderer.
Das Schumannfest ist Mitglied im im Schumann-Netzwerk (gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Bundesstadt Bonn).

(von links nach rechts: Markus Schuck // Initiator & Leiter Bonner Schumannfest, Ulrich Bumann // Stellv. Leiter Bonner Schumannfest, Pauliina Tukiainen // Künstlerische Beraterin Lied)