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Okt.

Previews in der Reihe Schumann meets Rex: Begegnungen mit Chopin, Mahler, Currentzis und Mäkelä

Die Reihe „Schumann meets Rex“ – eine Zusammenarbeit des Vereins Schumannhaus Bonn e.V. mit dem Rex-Filmtheater –  bietet exklusiv die Previews von drei besonderen Musikfilmen:

Am Sonntag, den 18. Oktober 2026, zeigen wir um 11 Uhr die Preview von „Chopin – Eine Sonate in Paris“. Eine Einführung zum Film hält Dietmar Kanthak (General-Anzeiger Bonn / epd Film). Mit dem aufwändig ausgestatteten Spielfilm CHOPIN – EINE SONATE IN PARIS gelingt die beeindruckende Biografie eines der größten musikalischen Genies aller Zeiten. Der Film bringt uns eine der berühmtesten und dennoch rätselhaftesten Persönlichkeiten näher, die die Geschichte der Musik für immer veränderten. Erik Kulm in der Titelrolle balanciert virtuos zwischen den zahlreichen seelischen Facetten dieser Ikone und bringt uns eine Zeit näher, in der Musik, Liebe und Rebellion Hand in Hand gingen. Es bleibt ein Klang, dessen Zartheit kaum zu überhören ist und der ein kulturelles Erdbeben auslöste, das die Welt erhellte.
Mehr Infos zum Film hier. Eintritt 10/11 Euro

Am Sonntag, den 25. Oktober 2026, zeigen wir ebenfalls um 11 Uhr in dieser Reihe den Dokumentarfilm „Junkies of Dreaming – Mahler 3 Currentzis“ als Preview. Im Anschluss begrüßen wir Regisseur Jan Schmidt-Garre zum Gespräch mit Anastassia Boutsko (Deutsche Welle). In seinem aktuellen Dokumentarfilm JUNKIES OF DREAMING – Mahler 3 Currentzis folgt Regisseur Jan Schmidt-Garre dem Dirigenten Teodor Currentzis bei den Orchesterproben zu Mahlers grenzensprengender Dritten Symphonie. Entstanden ist eine filmische Studie über die Kunst, klassische Musik neu zu erfinden und die Magie zwischen Dirigenten, seinem Orchester und dem Publikum.
Orchesterproben mit Teodor Currentzis.
Exkurse führen in die Entstehungsgeschichte der Symphonie und in das eigene kompositorische Werk Teodor Currentzis‘.
Mehr Infos zum Film hier.

Am Sonntag, den 13. Dezember 2026, beenden wir die Reihe in diesem Jahr um 12 Uhr mit dem Musik-Dokumentarfilm „Wir, das Orchester“ von Regisseur Philippe Béziat. Der Regisseur  begleitet darin die rund 120 Mitglieder des Orchestre de Paris und ihren finnischen Chefdirigenten Klaus Mäkelä. Der Film startet am 17. Dezember 2026 in den deutschen und österreichischen Kinos. „Wir, das Orchester“ betrachtet das Ensemble nicht ausschließlich aus der gewohnten Perspektive des Konzertpublikums. Béziat positioniert Kameras und Mikrofone mitten zwischen den Musikerinnen und Musikern.

Der Film verfolgt, wie einzelne Instrumentengruppen zusammenarbeiten, aufeinander reagieren und unter der Leitung des Dirigenten eine gemeinsame Interpretation entwickeln. Der Trailer gibt nun erstmals ausführlichere bewegte Einblicke in diese Arbeitsweise. Neben den musikalischen Darbietungen stehen die Erfahrungen und Emotionen der Beteiligten sowie der Entstehungsprozess der Musik im Mittelpunkt. Das Orchester wird dabei nicht als anonyme Einheit betrachtet, sondern als Gemeinschaft aus 120 Menschen mit unterschiedlichen Aufgaben und musikalischen Biografien.

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